
Gregs Tagebuch 12 – Und Tschüss!
Zusammenfassung:
Zuhause bei den Heffleys herrscht eisiges Winterwetter. Greg freut sich auf gemütliche Weihnachtsferien mit Videospielen im warmen Zimmer. Doch seine Eltern...
entscheiden spontan, dem Stress und der Kälte zu entkommen. Sie fliegen über Weihnachten auf die tropische Insel „Isla de Corales“. Dort haben die Eltern damals ihre Flitterwochen verbracht. Schon die Anreise wird zum absoluten Desaster: Stau, Stress am Flughafen und Gregs pure Angst vor seinem allerersten Flug. Im vermeintlichen Paradies angekommen, reißt die Pechsträhne nicht ab:
• Die Koffer werden vertauscht und sie haben keine passenden Klamotten.
• Das Luxushotel ist in eine ruhige Erwachsenen-Zone und eine chaotische Familien-Zone unterteilt.
• Greg kämpft mit giftigen Würfelquallen im Pool, Spinnen im Bad und wilden Vögeln.
• Nach einem missglückten Tauchgang und purem Urlaubs-Chaos endet die Reise in einer turbulenten Flucht.
Eigene Meinung:
• "Mir gefällt das Buch sehr gut, weil es zeigt, dass im Urlaub bei weitem nicht alles so perfekt läuft, wie es auf Fotos aussieht."
• "Die Mischung aus kurzen Texten und lustigen Skizzen macht das Lesen extrem unterhaltsam."
• Empfehlung: Ich empfehle das Buch jedem, der gerne lacht und keine Lust auf dicke, langweilige Texte hat. Es ist auch perfekt für Leute, die sonst eigentlich nicht so gerne lesen.
• Bewertung: 5 von 5 Sterne.
Fakten:
• Titel: Gregs Tagebuch 12 – Und tschüss!
• Autor: Jeff Kinney (bekannter US-amerikanischer Online-Spieleentwickler und Autor).
• Erscheinungsjahr: 2017 (deutsche Ausgabe).
• Verlag: Baumhaus Verlag.
• Seitenanzahl: 224 Seiten.
• Genre: Comic-Roman / Jugendbuch.
Luca Palli 7c

Allein in der Wildnis
Inhaltsangabe:
Der Jugendroman „Allein in der Wildnis“ handelt von Brian, einem 13-jährigen Jungen, dessen Eltern geschieden sind. Er lebt mit seiner Mutter in New York, sein Vater lebt und arbeitet in Kanada. Um seinen Vater den Sommer über zu besuchen, fliegt Brian mit einem kleinen Flugzeug, als einziger Passagier, nach Kanada. Währen des Fluges erleidet der Pilot einen Herzinfarkt und stirbt.
Brian schafft eine Bruchlandung auf einem kleinen See, überlebt wie durch ein Wunder und ist plötzlich in der kanadischen Wildnis auf sich allein gestellt. Mit nichts weiter, als dem kleinen Beil, das er von seiner Mutter vor dem Flug zum Abschied bekommen hat, muss er nun allein zurechtkommen und es beginnt ein Überlebenskampf. Er lernt, Feuer zu machen, einen Unterschlupf zu bauen, zu jagen und die Natur zu verstehen. Brian übersteht extreme Situationen, wie Angriffe von Wildtieren und einen Tornado, der sein Lager zerstört. Durch den Tornado ragt jedoch das versunkene Flugzeug plötzlich aus dem Wasser und Brian kann das Notsender-Set bergen. Er löst es aus und wird kurz darauf von einem vorbeifliegenden Buschpiloten gerettet, nachdem er 54 Tage in der rauen Natur überlebt und sich in dieser Zeit von einem verzweifelten Jungen aus der Großstadt, zu einem wiederstandfähigen Überlebenskünstler verwandelt hat.
Autor: Gary Paulsen
Alter: ab 10 Jahre
Seitenzahl: 183
Erscheinungsjahr: 1987
Eigene Meinung:
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, weil ich mich gut in die Lage von Brian hineinversetzen konnte. Die Geschichte ist spannend und mich hat die Entwicklung von Brian fasziniert. Ich empfehle diesen Jugendroman.
Simon Koch, 7c